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2016|17 Jahresbericht Fraunhofer IGB

Gas Lösung Lösung 1 Gas Lösung 2 Spitze Kappe Öffnung 3 werden. In den Tropfen kommt es aufgrund der Scherkräfte zur Durchmischung und mit der zeitgleichen Trocknung wird der Wirkstoff im Partikel immobilisiert [1]. Unter Verwendung verschiedener Materialien ist auch die Herstellung von Kern- Schale-Partikeln möglich (Abb. 1), sodass der Wirkstoff in einer Matrix eingebettet und diese mit einem zweiten Material umhüllt wird. Damit bieten sich maßgeschneiderte Lösungsan- sätze für ein breites Anwendungsfeld. (cid:20) (cid:375)m (cid:20) (cid:375)m 4 Kontakt Michael Walz M. Sc. Telefon +49 711 970-4118 michael.walz@igb.fraunhofer.de Dr. rer. nat. Achim Weber Telefon +49 711 970-4022 achim.weber@igb.fraunhofer.de Ausblick In weiteren Versuchen werden verschiedene Wirkstoff- und Materialkombinationen hergestellt und charakterisiert. Auch die Verkapselung von Nanopartikeln über dieses Verfahren stellt eine interessante Anwendung dar. Literatur [1] Kašpar, O.; Tokárová, V.; Nyanhongo, G. S.; Gübitz, G.; Štěpánek, F. (2013) Effect of cross-linking method on the activity of spray-dried chitosan microparticles with immobilized laccase, Food Bioproducts Processing 91: 525 Förderung Wir danken der Konrad-Adenauer-Stiftung für die Förderung eines Promotionsstipendiums. Projektpartner Institut für Grenzl ächenverfahrenstechnik und Plasmatechnolo- gie IGVP, Universität Stuttgart 1 Kern-Schale-Partikel von Inulin, hergestellt mittels Dreistoffdüse. 2 Schematische Darstellung der Sprühtrocknung [1]. 3 Zweistoff- und Dreistoffdüse [1]. 4 Vergleich von wirkstoffbeladenen Inulin- Partikeln mit und ohne Modii kation. 5 9

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